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Start Richard-Wagner-Stätten

Richard-Wagner-Stätten Graupa


Informationen und Aktuelles zu den Richard-Wagner-Stätten in Graupa

Beim Bauern Johann Gottlob Schäfer in Großgraupa verlebt der Hofkapellmeister Richard Wagner zur Erholung vom 15.Mai bis 20.Juli den Sommer.

Berichten zu Folge war es an einem schönen Vorsommertag, als die Kutsche des jungen Dresdener Kapellmeisters Richard Wagner mit Gattin Minna und Hund Peps vor dem Schäferschen Bauerngut hielt. Empfangen wurde der angemeldete Sommergast von einem Kinderschwarm, welcher die Ankunft des Paares neugierig zuschaute. Untergebracht wurden sie in den beiden besten Stuben im ersten Stock des schönen Fachwerkhauses, dessen Giebelseite ein Weinspalier zierte.

Zahlreiche Wanderungen in die nähere Umgebung, nach Pirna und in die Sächsische Schweiz regten die Schaffensfreude Wagners so an, dass er bald Muße, Anregung und Inspiration fand, die komplette Kompositionsskizze der Oper „Lohengrin“ anzulegen.

1907 wurde unter Leitung von Dr. Max Gaßmeyer in den ehemals von Wagner bewohnten Räumen eine Gedenkstätte eingerichtet. Damit ist das als „Lohengrinhaus“ benannte Bauerngut die älteste authentische, museal genutzte Wohnstätte Wagners.

Die heutige Präsentation zeigt die rekonstruierten Wagner-Räume. In ihnen werden in Bild und Ton folgende Themen illustriert: Wagners Aufenthalt in Graupa, das Libretto und die Musik der Oper „Lohengrin“, Wagners Gäste in Graupa sowie die Geschichte des Museums und des Lohengrinhauses.

Eine kleine Broschüre über die "Wechselvolle Geschichte des Lohengrinhauses" hat der Heimatverein Graupa e.V. erstellt. Diese ist unter anderen im Richard-Wagner-Museum und bei verschiedenen Graupaer Veranstaltungen erhältlich.



 
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