Impressionen
  • images/stories/diashow/bild1.jpg
  • images/stories/diashow/bild10.jpg
  • images/stories/diashow/bild11.jpg
  • images/stories/diashow/bild12.jpg
  • images/stories/diashow/bild13.jpg
  • images/stories/diashow/bild14.jpg
  • images/stories/diashow/bild15.jpg
  • images/stories/diashow/bild16.jpg
  • images/stories/diashow/bild17.jpg
  • images/stories/diashow/bild18.jpg
  • images/stories/diashow/bild19.jpg
  • images/stories/diashow/bild2.jpg
  • images/stories/diashow/bild20.jpg
  • images/stories/diashow/bild21.jpg
  • images/stories/diashow/bild22.jpg
  • images/stories/diashow/bild23.jpg
  • images/stories/diashow/bild24.jpg
  • images/stories/diashow/bild25.jpg
  • images/stories/diashow/bild3.jpg
  • images/stories/diashow/bild4.jpg
  • images/stories/diashow/bild5.jpg
  • images/stories/diashow/bild6.jpg
  • images/stories/diashow/bild7.jpg
  • images/stories/diashow/bild8.jpg
  • images/stories/diashow/bild9.jpg
Besucher Monat
Top 10:
Commercial flag 66%Commercial (248)
Germany flag 17%Germany (65)
Unknown flag 8%Unknown (30)
Network flag 3%Network (10)
United States flag 2%United States (8)
France flag <1%France (3)
Ukraine flag <1%Ukraine (3)
British Indian Ocean Territory flag <1%British Indian Ocean Territory (1)
Netherlands flag <1%Netherlands (1)
New Caledonia flag <1%New Caledonia (1)
373 Besuche aus 13 Ländern
Statistiken
Seitenaufrufe : 266887
Start Architektonisches Graupas schiefe Häuser

Anschubhäuser


Die "Schiefe Häuser" von Graupa

Eine Besonderheit des ländlichen Bauens kann noch heute in Graupa betrachtet werden. Es sind asymmetrische Häuser, sogenannte „Anschubhäuser“. Deren Dachtraufe endet auf einer Seite im Obergeschoss, auf der anderen Seite im Erdgeschoss. Im hinteren Teil der größeren, heruntergezogenen Dachfläche befanden sich früher die Behausungen der Angestellten, ein oder mehrere Ställe für das Vieh wie Kühe, Schafe oder Hühner sowie Lagermöglichkeiten für Gerätschaften aller Art. Dieser Teil des Hauses diente auch als Vorratskammer für die Hausbesitzer. Der Raum über dem Erdgeschoss wurde meist als Lager für Getreide und Futtermittel (Heuboden) genutzt. Durch diese Bauweise hatte man nach Bedarf einen direkten Zugang zum Stall oder Speicher von den Wohnräumen aus. In den kalten Wintermonaten war dies ein großer Vorteil. Über 50 derartige „schiefe Häuser“ hat es in Graupa gegeben. Sie waren auf alle ehemaligen Ortsteile verteilt. Eine Konzentration solcher Häuser befand sich entlang der Lindenallee in Graupa.
Gerd Reinhardt, ein Graupaer Bürger, sammelt Informationen zu diesen Häusern.
Was ursprünglich als Sammlung und Geschenk für den Heimatverein gedacht war, ist inzwischen ein riesiger Fundus geworden. Die beeindruckende Sammlung gibt Aufschluss über die Entstehung, Veränderung, den Abriss der Bauten und deren Geschichte wieder. In historischen Dokumenten kann man sich ebenfalls über Streitigkeiten und juristisches Geplänkel im Zusammenhang mit diesen Bauwerken informieren. Viel ist in den Archiven ausgegraben worden und vieles stammt aus den Privatbeständen der Einwohner Graupas.
Ein besonderer Dank geht auf diesem Wege an alle, die mit Bildern, mündlichen Informationen, Fotoerlaubnissen und Hinweisen zu Personen geholfen haben.

Bei Interesse zu diesem Thema bitte eine Mail an den Webmaster, diese wird an Herrn Reinhardt weitergeleitet und umgehend beantwortet.

zurückBeispiele

 
Aktuelles Wetter in der Region
Der Weg nach Graupa


Tschaikowskiplatz
01796 Graupa
Das Modul ZIT!Google® Routenplaner wurde erstellt von Ziegert IT und wird gesponsert vom Hotel Brunner.
Anonyme Suche

Schützen Sie Ihre Privatsphäre!

Wer ist online
Wir haben 5 Gäste online
| Microsoft Exchange Hosting