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Architektonisches


Schauen Sie einmal aus der Vogelperspektive auf den Ort und erkunden ihn für Ihren nächsten Aufenthalt aus der Luft. Oder sie finden Ihr eigenes Grundstück mit einem Blick von oben. Schön zu sehen ist dabei auch der Charakter Graupas als typische Streusiedlung, die aus dem Zusammenschluss von Groß-, Klein- und Neugraupa sowie Vorderjessen entstand. Die Besiedlung wird immer wieder durch Felder und Wiesen unterbrochen, die sich immer mehr zu Wald und Grünflächen entwickeln.

Die erste Erwähnung Graupas stammt von 1350 als „villa crup“ und betrifft einen Landsitz, der wohl auf dem Gelände des jetzigen Jagdschlosses bestand und um den sich später der Ort Großgraupa entwickelte

Um 1600 entstand unter Loß von Pillnitz ein Wildgarten, der heutige Schlosspark. Das von Landwirtschaft geprägte Gut wurde mehr und mehr zum Jagdhaus umgebaut.
1755 wurde das Gut Graupa „Schatullengut“, d.h. Privatvermögen von Kurfürst Friedrich August II. Er ließ anstelle des ehemaligen Rittergutssitzes mit dazugehörigem Wildgehege einen repräsentativen Herrensitz errichten, das Jagdschloss „Raupenberg“.

Um 1900 profitierte Graupa als beliebtes Ausflugsziel der Dresdener. (Einer der ersten Urlauber des Ortes war wohl der Komponist Richard Wagner, der im Frühjahr 1846 hier weilte.) Eine rege Bautätigkeit belebte den Ort. Es entstanden gastronomische Einrichtungen wie das „Hotel Forsthaus“, das „Cafe Lohengrin“ oder der Gasthof „Zum Tiefen Grund“. Ganze Straßenzüge, wie die heutige Borsbergstraße, die Kastanienallee und Teile der Richard-Wagner-Straße entstanden neu. In allen vier Ortsteilen begann der Strukturwandel vom landwirtschaftlichen Charakter hin zu immer stärkerer Wohnbesiedlung. Erst mit Beginn des 1. Weltkrieges fand der 1. große Bauboom ein Ende.

Die nächste verstärkte Bautätigkeit begann 1935. Es entstanden die Häuser an der Bonnewitzer Straße, Lindengrundstraße und anschließend die Straßen östlich der Borsbergstraße bis hin zum Gärtnerweg. 1940 unterbrach wiederum ein Weltkrieg die Entwicklung des Ortes.

Erst 1985 fand in Graupa wieder verstärkt Wohnungsbau statt. Die am Standort des Forstinstitutes eingerichtete Zweigstelle des Arzneimittelwerkes Dresden benötigte Arbeitskräfte und diese Wohnungen. Der Wohnungsbaustandort südlich der Richard-Wagner-Straße mit 374 neuen Plattenbauwohnungen sollte Graupa über 1000 neue Bürger bringen. Leider wurde bei der Planung weniger Wert auf passende Architektur sondern nur auf preiswerten Zweckbau gelegt. So passen die Neubauten des heutigen August-Röckel-Rings wenig in die sonst ländlich geprägte Bebauung Graupas.
Ab 1990 wurde Graupa beliebter Standort für Einfamilienhäuser. Unter dem Motto „Wohnen im Grünen und arbeiten in der nahen Stadt“ entstanden die Eigenheim- und Reihenhausstandorte Ahornweg, Gärtnerweg, Am Borsberg und viele weitere Lückebebauungen.

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01796 Graupa
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